Bedeutung der Stauden-Symbole
Garten-Baumschule
Pfahl, Viechtach


B:
Beetstauden für meist sonnige Staudenrabatten und ähnliche Standorte wie z.B. klassische Bauerngärten, z.T. auch für Bodendeckerflächen.

F:
Freiflächenstauden für naturnahe Pflanzungen wie z.B. Magerrasen, Gehölzsäume, Wald- und Bachwiesen, i.d.R. einheimische Arten.

S:
Steingartenstauden für Pflanzungen in Steingärten oder ähnlichen Standorten an bzw. in Mauern, Treppen oder Wegen (z.B. Mauerkronen), z.T. auch für Heidegärten, Steppenheiden, Kies- und Geröllbeete oder Südböschungen.

So:
Solitärstauden, wirken auch im Einzelstand sehr gut, meist höhere Stauden mit guter Fernwirkung. Geeignet zur architekturbegleitenden Verwendung oder als gerüstbildende Elemente im Garten.

W:
Wald- oder Waldrandstauden für absonnige, halb- oder lichtschattige Standorte z.B. unter bzw. zwischen Gehölzgruppen, für Rabatten im Mauerschatten oder in Innenhöfen. Z.T. auch als Bodendecker geeignet. Vertragen meist keine volle Sonne.

Wr:
Wasserrandstauden für feuchte oder nasse Standorte im Randbereich von Gewässern wie Teichen oder Bachläufen, z.T. auch für Sumpf- und Flachwasserzonen geeignet.